Pyramid G1-b, Königinnenpyramide im Gizeh-Komplex, Ägypten.
Pyramid G1-b ist eine Königinnenpyramide im Giza-Komplex mit einer Basis von 49 Metern und einer Höhe von 30 Metern, die östlich der Großen Pyramide liegt. Das Monument ist Teil einer Gruppe von drei Nebenbau-Pyramiden, die die Hauptpyramide umgeben.
Das Monument wurde während der Vierten Dynastie um 2575 v.Chr. erbaut und diente als Grabstätte für eine königliche Angehörige aus der Zeit des Pharaos Khufu. Die Pyramide entstand in einer Periode intensiver Pyramidenbautätigkeit am Giza-Plateau.
Die Pyramide G1-b war als Grabstätte für eine königliche Frau konzipiert und zeigt die Bautechniken der Alten Ägypter bei der Errichtung von Denkmälern für Angehörige des Königshauses. Der Kalksteinbau offenbart die handwerklichen Fähigkeiten, die während dieser Zeit zur Verfügung standen.
Die Pyramide ist über die östliche Seite des Giza-Archäologischen Komplexes zugänglich und kann von Besuchern während der normalen Öffnungszeiten besichtigt werden. Geführte Touren und Selbsterkundungen sind möglich, wobei die frühen Morgenstunden oft weniger überlaufen sind.
Archäologen diskutieren bis heute über die genaue Identität der Person, für die diese Pyramide errichtet wurde, da verschiedene Forscher unterschiedliche Namen vorschlagen. Diese Ungewissheit zeigt, wie viele Geheimnisse das alte Ägypten noch enthält.
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