Nationales Kunstzentrum Tokio, Nationalmuseum im Ueno-Park, Tokio, Japan
Das Museum umfasst mehrere Ausstellungsgebäude, die japanische und asiatische Kunst sowie Artefakte aus verschiedenen Epochen präsentieren. Die Räume gliedern sich nach thematischen Schwerpunkten und chronologischen Abschnitten der regionalen Kunstgeschichte.
Die Institution entstand 2001 durch eine Verwaltungsreform, die ältere staatliche Kultureinrichtungen unter einem neuen organisatorischen Dach zusammenführte. Die Sammlungen selbst reichen teilweise bis ins 19. Jahrhundert zurück.
Besucher finden hier eine Sammlung nationaler Schätze, die das künstlerische Erbe Japans über Jahrhunderte hinweg dokumentieren. Viele Exponate zeigen die enge Verbindung zwischen traditionellen Handwerkstechniken und religiösen Praktiken im Land.
Das Museum liegt in der Nähe mehrerer U-Bahn- und Bahnstationen, was die Anreise erleichtert. Freitags und samstags bleiben die Ausstellungsräume bis 20 Uhr geöffnet, sodass auch abends ein Besuch möglich ist.
Die Institution betreut ein rotierendes System, bei dem empfindliche Objekte regelmäßig ausgetauscht werden, um sie vor Lichtschäden zu schützen. Dadurch sehen Besucher bei jedem Besuch andere Werke aus den umfangreichen Depots.
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