Mount Kashimayari, Berggipfel in den Nordjapanischen Alpen, Japan
Der Berg Kashimayari ist ein Gipfel in den Nördlichen Japan-Alpen mit zwei Hauptgipfeln, dem südlichen Gipfel auf 2.889 Metern und dem nördlichen auf 2.842 Metern. Die Landschaft wird von steilen Hängen geprägt, die zu Geröll- und Felsbereichen führen.
Der erste dokumentierte Aufstieg des Berges erfolgte 1900 durch den britischen Bergsteiger Walter Weston, der neue Routen in den japanischen Alpen eröffnete. Dieser frühe Aufstieg markierte den Beginn einer neuen Ära für das Bergsteigen in dieser Region.
Der Name des Berges ist mit japanischen Volkstraditionen verbunden, die von einer Fischereigottheit berichten, die eine Lanze aus dem Berg geschaffen haben soll. Diese Geschichte spiegelt die Verbindung wider, die die Menschen der Region zu diesem Gipfel haben.
Die Kashiwabara-shindo-Route ist die am leichtesten zugängliche Aufstiegsroute mit guten Markierungen und etabliertem Wegeverlauf. Die Tsumeta-ike Berghütte bietet Unterkunftsmöglichkeiten für mehrtägige Touren an.
Schneemuster auf der Ostseite des Berges bilden natürliche Formen, die an Löwen und Kraniche erinnern und dem Berg alternative Namen wie Shishi-yama und Tsuru-yama gegeben haben. Diese saisonal wechselnden Figuren machen jeden Aufstieg visuell unterschiedlich.
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