Motomishima-jinja, Shinto shrine in Japan
Motomishima-jinja ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Taitō-ku in Tokio mit traditionellen Holzgebäuden und ruhigen Flächen. Der Ort vereint Strukturen, die nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1966 wiederaufgebaut wurden und mehrere ältere Dorf-Heiligtümer an seinem Standort zusammenfasst.
Das Heiligtum basiert auf Strukturen, die ursprünglich 1710 errichtet wurden und später mehrere alte Dorf-Heiligtüme vereinigte. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es 1966 wiederaufgebaut und dient seitdem der lokalen Gemeinde weiter.
Das Heiligtum ist Jurojin, einem der sieben Glücksgötter, gewidmet und zieht Besucher an, die um gutes Glück bitten. Der Ort verbindet mehrere Gottheiten aus verschiedenen Traditionen und zeigt, wie lokale Überzeugungen hier über Generationen bewahrt wurden.
Das Heiligtum liegt in der Nähe des winzigen Bahnhofs Uguisudani an der Yamanote-Linie und versteckt sich in den engen Gassen des Viertels. Besucher sollten langsam gehen, leise sprechen und sich respektvoll verhalten, indem sie sich vor dem Eingang verbeugen und kleine Münzen als Opfergaben hinterlassen.
Das Heiligtum ermöglicht es Besuchern, kleine Holzglücksstäbe zu ziehen, sogenannte Omikuji, die Wahrsagungen enthalten. Viele Besucher binden die Streifen an nahegelegenen Gestellen auf, wenn die Botschaft günstig ist, oder hinterlassen Sorgen, wenn sie möchten.
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