Te Tautua, Siedlung auf der Pokerekere-Insel, Penrhyn-Atoll, Cookinseln
Te Tautua ist eine kleinere Siedlung auf dem Pokerekere-Eiland des Penrhyn-Atolls und wird von weißen Korallenständen umgeben. Die Hauser folgen polynesischen Bautraditionen und sind uber das Eiland verteilt.
Die Siedlung wurde in den 1860er Jahren von peruanischen Sklavenjagern angegriffen, die viele Bewohner zur Zwangsarbeit fortbrachten. Dieses dunkle Kapitel prägte die Bevölkerungszahl der Region für lange Zeit.
Die Bewohner leben nach traditionellen Methoden und nutzen Fischfang sowie die Verarbeitung von Pandanusblättern zu Handwerksprodukten. Diese Fertigkeiten werden bei regelmäßigen Treffen weitergegeben und prägen das tägliche Leben der Gemeinschaft.
Die Siedlung ist nur per Boot von anderen Teilen des Atolls erreichbar und hat begrenzte Unterbringungsmöglichkeiten für Besucher. Eine gute Vorbereitung auf Autarkie und einfache Bedingungen ist notwendig.
Die Hauser sind direkt auf Koralfundamenten gebaut und zeigen eine handwerkliche Anpassung an die Atoll-Umgebung. Diese Konstruktionsmethoden reflektieren generationenlange Erfahrung mit der extremen Inselgeographie.
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