Arutua, Atoll in Französisch-Polynesien
Arutua ist ein Atoll in der Französischen Polynesien mit einer fünfeckigen Form und einer großen inneren Lagune. Das Atoll erstreckt sich über weite Entfernungen und besitzt eine komplexe Struktur mit flachen Inseln, die den Lagoon umgeben.
Das Atoll wurde erstmals 1722 von dem niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen dokumentiert. Später benannte der britische Navigator Frederick Beechey es 1826 während seiner Expedition um.
Rautini ist das Verwaltungszentrum für drei Atolle und zeigt, wie die lokale Bevölkerung in dieser Region organisiert ist. Besucher sehen hier die Struktur und Abläufe des täglichen Lebens in einem französisch-polynesischen Gemeindezentrum.
Das Atoll hat eine einzige Passage, um die Lagune zu betreten, weshalb Boote diesen Zugang nutzen müssen. Ein Flughafen verbindet die Insel mit anderen Inseln der Region.
Das Atoll ruht auf einer Basis aus einem unterseeischen Vulkan, der vor Millionen von Jahren entstand. Diese alte geologische Struktur stützt heute das Korallenriffen-Ökosystem, das die Lagune umgibt.
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