Copahue, Siedlung in der argentinischen Provinz Neuquén
Caviahue-Copahue ist eine Gemeinde in der Provinz Neuquén, die aus zwei Ortschaften besteht und sich in den Bergen Argentiniens befindet. Das Gebiet hat Seen, Wälder aus Araukarien, einen aktiven Vulkan und natürliche heiße Quellen, die für thermale Bäder genutzt werden.
Die Gegend war seit langem von indigenen Völkern bekannt, die die heißen Quellen für Heilzwecke nutzten. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich der Ort zu einem Ziel für Gesundheitstourismus und Wintersport, wobei ein Skizentrum errichtet wurde.
Der Name Caviahue stammt aus der Mapuche-Sprache und bedeutet "blaues Wasser", was sich auf die Seen in der Gegend bezieht. Die lokale Bevölkerung hat ihre Verbindung zur Natur bewahrt und nutzt den Platz für traditionelle Aktivitäten wie Wanderungen und das Genießen der heißen Quellen.
Der beste Zugang erfolgt über die Ruta 26, die geteert ist, gefolgt von einem Schotterweg, der besonders im Winter schneebedeckt sein kann. Besucher sollten angemessene Kleidung für wechselhafte Temperaturen in der Höhe mitbringen und die Straßenbedingungen überprüfen, bevor sie bei eisigem oder verschneitem Wetter fahren.
Der Vulkan Copahue emittiert Dampf und Fumarolen, die in der Berglandschaft einen besonderen Anblick bieten und die geothermische Aktivität des Gebiets sichtbar machen. Diese vulkanische Präsenz schafft eine Landschaft, die wirkt, als wäre sie aus einem anderen Planeten.
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