MASCARA, Optisches Teleskop am La Silla Observatorium und am Roque de los Muchachos Observatorium, Chile
MASCARA ist ein Netzwerk von automatisierten optischen Teleskopen an zwei Beobachtungsorten, das entwickelt wurde, um Exoplaneten durch ihre Helligkeitsschwankungen beim Vorbeigehen an ihren Sternen zu entdecken. Das System nutzt mehrere Kameras an jedem Standort, um den Himmel systematisch zu überwachen und Tausende von Sternen gleichzeitig zu beobachten.
Das Projekt begann als Initiative zur Suche nach Exoplaneten um nahe Sterne und wurde 2019 erweitert, um beide Hemisphären zu beobachten. Die Eröffnung von Standorten in der nördlichen und südlichen Hemisphäre ermöglichte eine kontinuierliche Überwachung des Himmelszirkels.
Das Projekt verbindet Astronomisch mit internationaler Zusammenarbeit und ermöglicht es Forschern, Exoplaneten um nahe Sterne herum zu entdecken. Besucher können sich mit der modernen Aufgabe verbunden fühlen, neue Welten im Weltall zu finden.
Die Teleskope arbeiten rund um die Uhr autonom und sammeln kontinuierlich Daten über den Nachthimmel ohne Unterbrechung. Besucher sollten die beste Sicht in klaren, mondlosen Nächten erwarten, wenn die Himmelbeobachtung am deutlichsten ist.
Das System nutzt fünf separate Kameras an jedem Standort, die verschiedene Abschnitte des Himmels erfassen und zusammen fast die gesamte sichtbare Sphäre überblicken. Diese Mehrkaamera-Anordnung ermöglicht eine beispiellose Abdeckung und macht die Suche nach schwachen Planetensignalen sehr effizient.
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