San Juan, Provinz im Westen Argentiniens
San Juan ist eine Provinz im Westen Argentiniens, die Berge, trockene Ebenen und bewässerte Täler umfasst. Die Landschaft wechselt von nackten Felsen zu grünen Feldern, wo Reben wachsen und Bäume Schatten spenden.
Die Region trennte sich 1820 von Cuyo und wurde eine eigene Provinz, kurz nach den Unabhängigkeitskämpfen. Ein schweres Erdbeben zerstörte die Hauptstadt im Jahr 1944 und führte zu einem vollständigen Wiederaufbau.
Der Name stammt von Juan dem Täufer, und die Bewohner feiern diesen Heiligen jedes Jahr mit großen Umzügen. Viele Menschen hier arbeiten in Weinbergen oder kleinen Werkstätten, die mit den Trauben verbunden sind.
Weite Gebiete liegen in der Höhe, daher kann die Luft trocken sein und die Sonne sehr stark. Wasser sollte immer mitgenommen werden, besonders wenn man in die Berge oder Parks fährt.
Ischigualasto bewahrt versteinerte Bäume und Skelettreste von Tieren, die vor mehr als 200 Millionen Jahren lebten. Die roten und grauen Felsen zeigen Schichten, die wie ein offenes Buch der Erdgeschichte aussehen.
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