Huaca Bellavista, Archäologische Stätte in Santa Anita, Peru.
Die Huaca Bellavista ist eine archäologische Zone im Distrikt Santa Anita in Lima, am linken Ufer des Rímac. Ihre Struktur ist 12 Meter hoch und wird der Ychsma-Kultur zugeschrieben, die später von den Inkas besetzt wurde. Bei Ausgrabungen kamen Ychsma-Bestattungen mit Kinderskeletten und Grabbeigaben der Elite sowie inkasische Aríbalos zutage.
Die Huaca Bellavista wird der Ychsma-Kultur zugeschrieben und wurde später von den Inkas besetzt. In vorhispanischer Zeit gehörte sie zum Curacazgo von Lati, ebenso wie das Gebiet Puruchuco-Huaquerones. Bei Ausgrabungen fand man Ychsma-Bestattungen, darunter Kinderskelette mit Grabbeigaben der Elite, sowie inkasische Aríbalos. Seit 2015 führt das Kulturministerium mit der Gemeinde Santa Anita Forschungs- und Konservierungsarbeiten unter der Leitung von Roxana Gómez durch.
Die Ausgrabungen an der Huaca Bellavista legten Bestattungen der Ychsma-Kultur frei, darunter Kinderskelette mit Grabbeigaben, die der Elite zugeschrieben werden, sowie inkasische Aríbalos, die großen Gefäße dieser Kultur. Dieselben Arbeiten fanden auch Bestattungen chinesischer Einwanderer, ein Zeugnis später hier beigesetzter Gruppen.
Seit 2015 führt das Kulturministerium in Vereinbarung mit der Gemeinde Santa Anita Forschungs-, Erhaltungs- und Aufwertungsarbeiten an der Stätte durch, geleitet von Roxana Gómez. Die Huaca liegt am linken Ufer des Rímac im Distrikt Santa Anita in Lima und ist 12 Meter hoch.
Die Ausgrabungen an der Huaca Bellavista brachten Bestattungen chinesischer Einwanderer neben Ychsma-Resten und Inka-Aríbalos zutage, eine an einem einzigen Fundort in Lima seltene Kombination. Die Ychsma-Gräber enthielten Kinderskelette mit Grabbeigaben, die der Elite zugeschrieben werden. Seit 2015 führen das Kulturministerium und die Gemeinde Santa Anita Forschungs- und Konservierungsarbeiten unter der Leitung von Roxana Gómez durch.
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