Universidad San Francisco de Quito, Universität in Ecuador
Die Universidad San Francisco de Quito ist eine private Universität in Quito, Ecuador, die über 50 Studiengänge sowie Master- und Promotionsprogramme anbietet. Der Hauptcampus in Cumbayá erstreckt sich über etwa 25 Hektar mit modernen Gebäuden, grünen Flächen, einer Million Bücher in der größten Bibliothek des Landes, sowie Restaurants, einem Krankenhaus und einer Zahnklinik.
Die Universität wurde Ende der 1980er Jahre gegründet und 1995 offiziell von der ecuadorianischen Regierung anerkannt, als erste vollständig private Universität in Ecuador, die sich selbst finanziert. Sie war auch die erste Universität dieser Art in der Andenregion und revolutionierte das Hochschulbildungsmodell im Land.
Die Universität trägt den Namen ihres Gründers Santiago Gangotena und spiegelt sein Engagement für freies Denken wider. Der Campus in Cumbayá ist ein Ort, wo Studierenden aus Ecuador und der ganzen Welt zusammenkommen und ihre Erfahrungen teilen, was eine vielfältige Lerngemeinschaft schafft.
Der Campus liegt in Cumbayá, einem ruhigen Vorort von Quito, mit guter Orientierung durch moderne Gebäude und ausgeschilderte Wege. Besucher können die offenen Bereiche, das Gelände und die Einrichtungen frei erkunden, besonders wenn öffentliche Veranstaltungen oder Tage der offenen Tür stattfinden.
Die Universität besitzt außergewöhnlicherweise eigene Campusse in den Galápagos-Inseln und im Yasuni-Gebiet des Amazonas-Regenwaldes, was Studierenden ermöglicht, Forschung und Unterricht in einigen der weltweit artenreichsten Umgebungen durchzuführen. Diese einzigartigen Standorte machen sie zur einzigen Universität der Welt, die diese geografischen Vorteile für Lehre und Forschung nutzt.
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