Lamas, Hauptstadt in der Region San Martín, Peru
Lamas ist eine Stadt in der nördlichen Region Perus, gelegen auf etwa 800 Metern Höhe in der Nähe des tropischen Regenwalds. Die Umgebung ist grün und hügelig, und die Stadt erstreckt sich über mehrere Ebenen mit einer Mischung aus älteren und neueren Gebäuden.
Das Gebiet wurde in der Mitte des 15. Jahrhunderts von der Inca-Herrschaft unterworfen, nachdem militärische Kämpfe die lokalen Gruppen überwunden hatten. Diese Eingliederung prägte die späteren Entwicklungen der Region für Jahrhunderte.
Die Stadt ist eng mit dem Kichwa-Lamista-Volk verbunden, das heute noch einen großen Teil der Bevölkerung ausmacht und die lokalen Traditionen prägt. Man sieht diese Verbindung in der Art, wie Menschen leben und ihre Räume gestalten.
Der nächstgelegene Flughafen liegt etwa 20 Kilometer entfernt und verbindet die Stadt mit anderen wichtigen Orten in Peru. Besucher sollten sich auf die hügelige Topografie einstellen und bequeme Schuhe mitbringen.
Ein starkes Erdbeben im Jahr 2005 veränderte das Stadtbild und führte zu vielen Neu- und Umbauten in den folgenden Jahren. Diese Veränderungen sind bis heute in der Architektur und dem Aufbau der Stadt sichtbar.
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