Sierras de Sumampa, Gebirgskette in der Provinz Santiago del Estero, Argentinien
Die Sierras de Sumampa sind eine Bergkette in der Provinz Santiago del Estero mit Granitformationen und zahlreichen Bächen. Die Höhen erreichen etwa 600 Meter über dem Meeresspiegel und erstrecken sich über eine große Fläche.
Die Bergkette war vor der spanischen Kolonisation von den Sanavirones-Ureinwohnern bewohnt. Sie errichteten dort landwirtschaftliche Siedlungen, die über die Region verteilt waren.
Die Berge waren seit langem ein Ort für künstlerische Ausdrücke. Forscher haben hier die größte Konzentration von Felskunst in der gesamten Provinz dokumentiert.
Der Zugang erfolgt über die Provinzstraße 15 von Villa Ojo de Agua aus, die zu unbefestigten Wegen führt. Diese Wege verbinden verschiedene Punkte der Bergkette miteinander.
Tiefe Schluchten in den Bergen schützen reichhaltige Vegetation vor der intensiven Hitze der umgebenden Ebenen. Diese geschützten Bereiche schaffen eigenständige Klimazonen mit eigener Vegetation.
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