Cerro Panizos, Berggipfel in der Provinz Jujuy, Argentinien
Cerro Panizos ist ein Vulkan an der Grenze zwischen Argentinien und Bolivien in der Provinz Jujuy. Das Bergmassiv erreicht eine Höhe von 5.267 Metern und wird von zwei Calderen sowie mehreren Lavakuppeln geprägt.
Der Vulkan entstand vor etwa zehn Millionen Jahren durch die Subduktion der Nazca-Platte unter Südamerika. Dieser geologische Prozess führte zur Bildung umfangreicher Ignimbritmassen in der gesamten Region.
Die alten Inka-Straßennetze überquerten Abschnitte des Cerro Panizos und verbanden verschiedene archäologische Stätten im bergigen Gelände.
Die Gegend zeichnet sich durch extreme Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht aus und liegt in einer kalten, trockenen Zone mit wenig Niederschlag. Besucher sollten sich auf raue Bedingungen und starke Winde in dieser Höhenlage einstellen.
Der Berg weist einen 40 Kilometer durchmessenden Ignimbrit-Schild auf, der einen Halbkreis von Lavadomen umgibt, mit minimaler Erosion.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.