Francistown, Handelsstadt im Nordost-Distrikt, Botswana
Francistadt liegt an der Kreuzung der Flüsse Tati und Ntshe im Nordosten Botsuanas, etwa 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt. Die Stadt ist ein wichtiges Verkehrsknotenzentrum mit internationalem Flughafen, Eisenbahnverbindungen nach Simbabwe und Straßennetzen, die Nord- und Südbotswana verbinden.
Die Entdeckung von Gold entlang des Tati-Flusses 1867 löste den ersten Goldrausch in Südafrika aus und führte zur Gründung dieser Siedlung. Diese frühe Bergbautätigkeit prägte die Entwicklung des Ortes als Handels- und Verkehrszentrum über viele Jahrzehnte.
Das Supa Ngwao Museum bewahrt das Erbe Nord-Botsuanas durch Ausstellungen von Objekten der Kalanga-Gemeinde und betreibt einen Handwerksladen, der lokale Handwerker unterstützt. Die Besucher können hier die künstlerischen Traditionen der Region unmittelbar erleben.
Besucher finden hier gute Straßenanbindungen, einen funktionsfähigen Flughafen und Eisenbahnverbindungen, die die Navigation erleichtern. Die Stadt dient als praktischer Ausgangspunkt für Reisen in die nördlichen Regionen oder zum Übergang nach Simbabwe.
Die Tachila Nature Reserve in der Nähe erstreckt sich über 8.000 Hektar und bietet Lebensraum für Leoparden, Hyänen und Kudus. Besucher können Wildbeobachtungen auf eigene Faust durchführen und die Tierwelt der Region unmittelbar erleben.
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