Arusha, Verwaltungsregion im Norden Tansanias.
Das Arusha-Gebiet ist eine Region in Nordtansania mit mehreren Schutzgebieten und Nationalparks. Dazu gehören das Ngorongoro-Schutzgebiet, der Arusha-Nationalpark und Teile des Lake-Manyara-Nationalparks, die zusammen eine vielfältige Landschaft bilden.
Das Gebiet verdankt seinen Namen dem Volk der Arusha, einer Bantugruppe, die vor etwa 400 Jahren aus dem südlich gelegenen Arusha Chini einwanderte. Diese Siedlung prägte die Region und ihre Entwicklung über Jahrhunderte.
Die Maasai und Waarusha sind zwei Völker, die in dieser Region ihre Traditionen seit Generationen bewahren. Man sieht ihre typischen roten Gewänder und bemerkt ihre Verbundenheit mit der pastoralen Lebensweise in der Landschaft.
Besucher sollten beachten, dass die verschiedenen Parks unterschiedliche Gelände und Klimabedingungen bieten, weshalb eine gute Vorbereitung wichtig ist. Gutes Schuhwerk und angepasste Kleidung helfen, die unterschiedlichen Höhenlagen und Vegetationszonen angenehm zu erkunden.
Die Region beherbergt den Sitz der Ostafrikanischen Gemeinschaft, einer wichtigen Wirtschaftsorganisation für mehrere Länder in Afrika. Sie war auch Gastgeberin des Internationalen Straftribunals für Ruanda, was ihre Bedeutung als Ort internationaler Zusammenarbeit unterstreicht.
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