1976 Guatemala earthquake, Erdbeben in Guatemala
Das Erdbeben in Guatemala 1976 ereignete sich am 4. Februar mit einer Stärke von 7.5.
Das Beben verursachte weitverbreitete Verwüstungen, tötete 23.000 Menschen und machte 1,2 Millionen obdachlos.
Dieses Ereignis führte zu Fortschritten in der Erdbebenvorsorge und humanitären Reaktionen weltweit.
Die Wiederaufbaubemühungen konzentrierten sich auf erdbebensichere Bauweisen, um zukünftige Verluste zu verhindern.
Es war eines der tödlichsten Erdbeben in der Geschichte Lateinamerikas.
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