Rio Dulce National Park, Naturreservat im Departamento Izabal, Guatemala
Der Rio-Dulce-Nationalpark liegt im Departamento Izabal im Osten Guatemalas, rund 200 km nordöstlich von Guatemala-Stadt, auf 44 Metern über dem Meer. Das Gelände ist nach Süden und Osten flach und steigt nach Westen zu Hügeln an; der Cerro San Gil erreicht 1.273 Meter, etwa 17,7 km östlich. Das Klima ist tropisch mit einem Mittel von 23 °C, der Mai ist mit 26 °C der wärmste, der Januar mit 20 °C der kühlste Monat.
Die Gegend war während der spanischen Kolonialzeit ein wichtiger Punkt zum Schutz von Handelsrouten, wofür die Festung Castillo de San Felipe de Lara errichtet wurde. Diese Burg sollte die Gewässer vor Piraten schützen, die den karibischen Handel bedrohten.
Die Q'eqchi'-Maya-Gemeinschaften in der Region nutzen seit Generationen Einbäume aus Holz als Transportmittel auf dem Fluss und dem See. Man sieht diese traditionellen Boote noch heute täglich von Fischern und Einheimischen verwendet, die ihre täglichen Routen auf dem Wasser fahren.
Das Boot ist der praktische Zugang: Der Park liegt am Río Dulce, rund 200 km nordöstlich von Guatemala City im Departamento Izabal, und das Wasser ist der Hauptweg zwischen seinen Abschnitten. Das Gelände steigt von 44 m am Fluss zu Hügelland an; der Cerro San Gil, 1.273 m, liegt etwa 17,7 km östlich. Der Regen ist reichlich, im Mittel rund 2.535 mm pro Jahr, wobei der Oktober mit etwa 309 mm der feuchteste Monat ist.
Der Park liegt 44 Meter über dem Meer, und seine Umgebung steigt zum Cerro San Gil an, einem 1.273 Meter hohen Gipfel etwa 17,7 km westlich. Die nächste Siedlung, Biotropo Choncon Mecacas, liegt 12,2 km südlich. Der Niederschlag beträgt im Mittel rund 2.535 mm pro Jahr, mit etwa 309 mm im feuchtesten Monat Oktober.
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