Petén Basin, Archäologische Stätte in Petén, Guatemala.
Das Petén-Becken ist eine archäologische Stätte in der Region Petén im Norden Guatemalas, die sich über weite Flächen tropischen Regenwalds erstreckt. Die Landschaft wechselt zwischen flachem Dschungel und erhöhten Hügeln, auf denen die Überreste alter Siedlungen zu finden sind.
In der Zeit zwischen dem neunten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung und dem zehnten Jahrhundert unserer Zeitrechnung entstanden hier mehrere Städte, die zu den größten der Maya-Welt gehörten. Die meisten dieser Zentren wurden am Ende dieser Periode verlassen, und der Wald übernahm die Kontrolle über die Strukturen.
Die archäologischen Stätten im Petén-Becken zeigen fortschrittliche Architekturtechniken durch ihre massiven Kalksteinstrukturen.
Die meisten Besucher reisen zuerst nach Flores, das als Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegenden Gebiete dient. Von dort aus führen Straßen und Wege zu verschiedenen Ruinenstätten, wobei einige nur mit Führern oder längeren Wanderungen erreichbar sind.
Unter dem dichten Blätterdach verbergen sich noch viele Strukturen, die durch moderne Lasertechnologie aus der Luft sichtbar gemacht werden konnten. Diese Entdeckungen zeigen, dass die Besiedlung weitaus dichter war, als bisher angenommen wurde.
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