Buenaventura, Hafengemeinde in Valle del Cauca, Kolumbien
Buenaventura ist eine Hafenstadt im Departamento Valle del Cauca an der pazifischen Küste Kolumbiens. Die Terminalanlagen erstrecken sich entlang der Bucht und bilden den wichtigsten Warenumschlagplatz des Landes am Pazifik.
Juan Ladrillero gründete die Siedlung im Jahr 1540 als Stützpunkt für spanische Schiffe am Pazifik. Später entwickelte sich der Ort zum größten Hafen des Landes an dieser Küste.
Die Hafenstadt steht für ihre afro-kolumbianischen Wurzeln, die sich in der Marimba-Musik und den lokalen Tänzen zeigen. Besucher können auf den Märkten Gerichte mit Fisch und Kokosmilch probieren, die auf alte Rezepte zurückgehen.
Der Flughafen Gerardo Tobar López bietet Direktflüge nach Bogotá, während asphaltierte Straßen die Verbindung nach Cali und in andere Städte herstellen. Regenkleidung ist das ganze Jahr über notwendig, da das Wetter feucht bleibt.
Dieser Küstenort zählt zu den regenreichsten besiedelten Gebieten der Welt mit durchgehend hoher Luftfeuchtigkeit. Schwere Regenfälle prägen den Alltag und bringen üppiges Grün hervor, das bis an die Häuser heranreicht.
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