Quimbaya Museum, Präkolumbisches Kunstmuseum in Armenia, Kolumbien
Das Quimbaya Museum ist eine Sammlung von Kunstwerken aus vorkolumbianischen Kulturen in Armenia. Es beherbergt rund 390 Goldartefakte, über 100 Keramikstücke und ungefähr 20 Steinskulpturen, die von verschiedenen indigenen Gesellschaften stammen.
Die Institution wurde 1986 gegrundet, um kolumbianisches archaologisches Erbe zu schuetzen, und offnete 1987 fur das Publikum. Sie entstand aus dem Bestreben, alte Kunstwerke der Region zu bewahren und der Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen.
Die Ausstellung zeigt aufwändige Metallarbeiten und Keramiken, die die handwerklichen Fähigkeiten der Quimbaya, Embera und anderer indigener Völker widerspiegeln. Die Werke erzählen von den künstlerischen Traditionen, die in dieser Region über Generationen weitergegeben wurden.
Das Museum liegt in der Innenstadt und ist leicht erreichbar. Besucher sollten ausreichend Zeit mitbringen, um die Ausstellungen sorgfaltig zu betrachten, da die Sammlung umfangreich ist.
Das Gebaude wurde von dem kolumbianischen Architekten Rogelio Salmona entworfen und erhielt 1988 den Nationalen Architekturpreis. Die Struktur verbindet modernes Design mit regionalen Bauelementen auf ungewoehnliche Weise.
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