Cundinamarca, Verwaltungsdepartement in Zentralkolumbien
Cundinamarca ist ein Departamento im Zentrum von Kolumbien und umfasst weite Hochebenen, tiefe Täler und mehrere Klimazonen innerhalb seiner Grenzen. Die Region dehnt sich vom kalten Bergland bis zu warmen Flusstälern aus und bietet dadurch eine abwechslungsreiche Landschaft.
Das Departamento entstand Mitte des 19. Jahrhunderts als Teil der administrativen Neuordnung Kolumbiens und erhielt seinen Namen aus einer indigenen Sprache der Region. Über die Jahrhunderte blieb es das politische und wirtschaftliche Herz des Landes.
Die 116 Gemeinden bewahren ihre Traditionen durch lokale Festivals, traditionelle Musikaufführungen und regionale gastronomische Feiern.
Reisende erreichen die Region über ein Netz von Überlandstraßen, die von der Hauptstadt in alle Richtungen führen und kleinere Ortschaften miteinander verbinden. Die Höhenlage kann das Klima stark beeinflussen, daher sollte man je nach geplanter Route wärmere oder kühlere Kleidung einpacken.
Ein Fluss fällt hier über einen steilen natürlichen Abgrund und bildet dabei einen der höchsten Wasserfälle des Landes. Das Wasser stürzt durch eine enge Schlucht, die sich über Jahrtausende in das Gestein gegraben hat.
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