Provincia de Cundinamarca, Verwaltungsbezirk in Zentralkolumbien.
Cundinamarca ist ein Verwaltungsbezirk in Zentralkolumbien mit vielfältigen Landschaften, die von Hochgebirgsregionen bis zu Flusstälern reichen. Die Region umfasst zahlreiche Gemeinden und grenzt direkt an Bogotá, die Hauptstadt des Landes.
Die Region war ursprünglich Heimat des Muisca-Volkes, bevor sie 1550 unter spanische Kontrolle kam und zum Verwaltungsbezirk wurde. Sie erhielt ihre heutige offizielle Form als Departement Kolumbiens im Jahr 1886.
Der Name Cundinamarca stammt aus der Muisca-Sprache und bedeutet Kondor-Berg, was die tiefe Verbindung des Volkes zur Natur widerspiegelt. Diese sprachliche Herkunft prägt bis heute die Identität der Region und ihrer Bewohner.
Die Region hat ein tropisches bis andines Klima, je nach Höhenlage kann es kühl und regnerisch oder warm und feucht sein. Besucher sollten sich auf wechselndes Wetter einstellen und je nach Aktivität und Höhe passende Kleidung mitbringen.
Die Salzkathedrale von Zipaquirá befindet sich tief unter der Erde in einem alten Salzbergwerk mit kunstvoll geschnitzten religiösen Darstellungen in den Mineralwänden. Dieses unterirdische Heiligtum zieht Besucher aus der ganzen Welt an, die die handwerkliche Kunstfertigkeit staunend entdecken.
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