Black Hills National Forest, Nationalforst zwischen South Dakota und Wyoming, Vereinigte Staaten
Der Black Hills National Forest ist ein großes Waldgebiet, das sich über South Dakota und Wyoming erstreckt und von Kiefernwäldern, Grassländern und Bergen geprägt wird. Zahlreiche Seen und Bäche durchziehen die Landschaft und schaffen eine vielfältige Umgebung zum Erkunden.
Die Region wurde 1897 unter Schutz gestellt, nachdem Waldbrände 1893 großen Schaden angerichtet hatten. Diese Maßnahme war einer der frühen Versuche der Regierung, Waldressourcen zu bewahren.
Der Name "Black Hills" stammt von den Lakota, die diese Region "Paha Sapa" nannten. Noch heute nutzen Menschen den Wald für Zeremonien und als Ort der Besinnung.
Der Wald verfügt über verschiedene Campingplätze und markierte Wanderwege, die für unterschiedliche Fähigkeitsstufen geeignet sind. Besucher sollten auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereitet sein und angemessene Ausrüstung mitbringen.
Black Elk Peak im Wald ist der höchste Berg östlich der Rocky Mountains und bietet von oben einen weiten Blick über die umliegende Landschaft. Der Berg hat auch spirituelle Bedeutung für die Lakota-Kultur und ihre Traditionen.
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