Svartafoss, Wasserfall in Tórshavn, Färöer Inseln.
Svartafoss (färöisch: Svartifossur) ist ein kleiner Wasserfall im Tal Hoydalar, etwa zwei Kilometer nördlich der Altstadt von Tórshavn. Gespeist wird er vom Bach Hoydalsá, der in eine beckenartige Gumpe stürzt; am Fuß führt eine Fußgängerbrücke über den Bach. Der Name bedeutet „schwarzer Wasserfall“: In trockenen Sommern, wenn wenig Wasser fließt, wird die dunkle Felswand sichtbar.
Der Svartafoss wird vom Bach Hoydalsá im Tal Hoydalar gespeist und liegt etwa zwei Kilometer nördlich der Altstadt von Tórshavn. Der Stadtrat von Tórshavn erklärte den Wasserfall und das Tal zum Naturschutzgebiet und ließ Wege anlegen. Im direkten Umfeld liegt die Ruine eines alten Schafstalls.
Der Name Svartifossur bedeutet „schwarzer Wasserfall“: In trockenen Sommern, wenn die Hoydalsá wenig Wasser führt, wird die dunkle Felswand hinter dem Fall sichtbar. Unmittelbar daneben liegt die Ruine eines alten Schafstalls, und der Stadtrat von Tórshavn hat den Wasserfall und Hoydalar zum Naturschutzgebiet erklärt und Wege angelegt.
Der Ort ist mit öffentlichen Bussen gut erreichbar und liegt nur wenige Gehminuten von der nächsten Haltestelle entfernt. Der Weg hinauf ist kurz, aber achten Sie auf rutschige Stellen, besonders nach Regen.
Der Name Svartifossur bedeutet „schwarzer Wasserfall“: In trockenen Sommern, wenn die Hoydalsá wenig Wasser führt, wird die dunkle Felswand hinter dem Fall sichtbar. Neben dem Wasserfall liegt die Ruine eines alten Schafstalls; der Stadtrat von Tórshavn hat den Wasserfall und Hoydalar zum Naturschutzgebiet erklärt und Wege anlegen lassen.
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