Klosterneuburg, Donaugemeinde in Niederösterreich, Österreich
Klosterneuburg ist eine Donau-Gemeinde in Niederösterreich, die sich an Hügeln westlich des Flusses erstreckt und zwischen dem Wienerwald und dem Kahlenberg liegt. Die Landschaft wechselt zwischen offenen Bereichen und bewaldeten Hängen, die dem Ort eine abwechslungsreiche Geografie geben.
Der Ort entstand aus einer römischen Festung namens Asturis und wurde später um ein Schloss und ein Augustiner-Kloster herum entwickelt, das der Markgraf Leopold III. im Jahr 1100 gründete. Diese Gründung prägte die Entwicklung der Siedlung für die kommenden Jahrhunderte.
Das Stift Klosterneuburg prägt das Gesicht des Ortes mit seiner markanten Architektur und seinem Altar aus dem 12. Jahrhundert, der Besucher anzieht, die sich für religiöse Kunst interessieren. Der Ort hat sich rund um dieses Augustiner-Kloster entwickelt und ist eng mit seiner geistlichen Geschichte verbunden.
Der Ort ist am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundbar, da die Hügel steil sein können und Wege durch Waldgebiete führen. Besucher sollten bequemes Schuhwerk mitbringen und Zeit für Pausen einplanen, besonders wenn sie die höheren Bereiche erkunden möchten.
Das Institut für Wissenschaft und Technologie Österreich, ein führendes Forschungszentrum, befindet sich innerhalb der Gemeindegrenzen und forscht in Physik, Mathematik und Biowissenschaften. Dieses Forschungsinstitut ist bekannt dafür, dass es fortgeschrittene Projekte mit internationalen Kooperationen durchführt.
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