Servitenkirche, Barockkirche in der Maria-Theresien-Straße, Innsbruck, Österreich.
Die Servitenkirche ist eine barocke Kirche mit einem langen, schlanken Grundriss, der von feinen Stuckmarmorsäulen akzentuiert wird. Das Dach ist mit einer Bogenwölbung in drei Abschnitten ausgeführt.
Der Bau wurde 1613 gegründet und nach einem Brand 1620 wiederaufgebaut, bevor er 1626 geweiht wurde. Die Familie Gonzaga förderte das Projekt mit Unterstützung durch die Habsburger.
Das Innere zeigt Deckengemälde und Fresken, die das Erscheinungsbild des Raums prägen und von verschiedenen künstlerischen Phasen erzählen. Der Chor ist tiefer in das Gebäude zurückgesetzt, was dem Raum eine besondere räumliche Ordnung gibt.
Das Gebäude liegt an der Maria-Theresien-Straße und ist während der regulären Öffnungszeiten zugänglich für Besucher. Das Innere beherbergt eine Orgel, die regelmäßig bei Musikveranstaltungen gespielt wird.
Der Kirchturm erhielt 1899 seine charakteristische Spitze durch architektonische Arbeiten, die dem Gebäude ein unverwechselbares Profil in der Stadtsilhouette geben. Diese späteren Änderungen prägen das Aussehen der Kirche bis heute.
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