Genf, Internationale Stadt in der Südwestschweiz
Genf ist eine Kantonshauptstadt im Südwesten der Schweiz, die am Punkt liegt, wo der Genfer See auf die Rhone trifft. Die Juraberge erheben sich im Nordwesten, während die Alpen mit dem Mont Blanc im Südosten den Horizont prägen.
Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert zur Hochburg der protestantischen Reformation, als Calvin sie zum Zentrum der reformierten Bewegung machte. Später entwickelte sie sich zu einem neutralen Standort für internationale Organisationen nach dem Ersten Weltkrieg.
In den öffentlichen Parks und entlang des Seeufers trifft man auf Einheimische, die ihre Mittagspausen im Freien verbringen und bei schönem Wetter schwimmen gehen. Die Stadt lebt von einer Mischung internationaler Fachkräfte und lokaler Gemeinschaften, was sich in mehrsprachigen Gesprächen auf Märkten und in Straßencafés zeigt.
Die Stadt lässt sich gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden, wobei Straßenbahnen und Busse alle wichtigen Orte verbinden. Die meisten Geschäfte schließen sonntags, während Restaurants und Cafés am Seeufer an den meisten Tagen geöffnet sind.
Ein Jet d'Eau genannter Wasserstrahl schießt aus dem See bis zu 145 Meter (476 feet) in die Höhe und wird durch Wasserdruck angetrieben, nicht durch Pumpen. Der Strahl entstand ursprünglich als Sicherheitsventil für eine hydraulische Anlage und wurde später zu einem Wahrzeichen.
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