Rieterpark, Stadtpark auf einem Hügel in Zürich, Schweiz
Der Rieterpark ist ein Landschaftspark mit drei historischen Villen und alten Buchenwäldern auf einem ehemaligen Geländeaufstieg in Zürich. Die großzügigen Grünanlagen bieten verschiedene Bereiche zum Spazieren, mit Plätzen zum Sitzen und mehreren Bereiche für Kinder.
Der Park entstand 1855, als der deutsche Kaufmann Otto Wesendonck den Architekten Leonhard Zeugheer für die Villa und Gartenbauer Theodor Froebel für die Parkgestaltung engagierte. Diese Kombination schuf eine der bedeutendsten Gartenanlagen des 19. Jahrhunderts in der Schweiz.
Das Museum Rietberg in den Villen zeigt Kunstwerke aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien, die man in der Schweiz selten zu sehen bekommt. Die Sammlung macht deutlich, wie wichtig außereuropäische Kulturen für die Kunstwelt sind.
Der Park ist zu Fuß leicht erreichbar und bietet breite Wege, die für alle Besucher geeignet sind. Das Café des Museum Rietberg bietet Decken und Picknickkörbe an, und mehrere Sitzbereiche laden zum Entspannen ein.
Composer Richard Wagner lebte von 1849 bis 1858 auf dem Grundstück und arbeitete dort an seiner Oper Tristan und Isolde. Sein Aufenthalt hat die kulturelle Geschichte des Parks dauerhaft geprägt.
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