Zwickau, Industrielle Stadtgemeinde in Sachsen, Deutschland
Zwickau liegt im Tal der Zwickauer Mulde am nördlichen Rand des Erzgebirges und ist die viertgrößte Stadt Sachsens. Die Altstadt erstreckt sich um den Hauptmarkt herum, während Wohnviertel und Industriegebiete die Hänge und das Umland prägen.
Die Siedlung erlangte 1118 Bedeutung als Handelsplatz und erhielt um 1150 königliches Marktrecht. Zwischen 1135 und 1145 entwickelte sie sich zu einer Reichsstadt.
Die Stadt trägt ihren Namen von der slawischen Bezeichnung Świkawa, die sich auf das Wasser der Mulde bezieht. Der Hauptmarkt mit seinen Bürgerhäusern aus Renaissance und Barock bildet das Zentrum des städtischen Lebens, wo sich Einheimische zum Einkaufen und bei Veranstaltungen treffen.
Der Hauptbahnhof bietet direkte Verbindungen nach Leipzig und in andere Städte Sachsens. Von hier aus lässt sich die Innenstadt zu Fuß in wenigen Minuten erreichen.
Hier begann die deutsche Automobilgeschichte mit der Gründung von Horch und später Audi. Später wurden in den gleichen Werken Trabant-Fahrzeuge und heute Volkswagen-Elektroautos produziert.
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