Düssel, Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Die Düssel ist ein rechter Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen und fließt über etwa 46 Kilometer durch mehrere Gemeinden. Bevor sie in Düsseldorf in den Rhein mündet, teilt sie sich in vier verschiedene Läufe auf.
Im Jahr 1856 wurden Überreste des Neandertalers im Neandertal, einem Abschnitt entlang der Düssel, entdeckt. Diese Funde veränderten unser Verständnis der menschlichen Vorgeschichte grundlegend.
Der Name Düsseldorf stammt von diesem Fluss, da sich die Siedlung an dem Punkt entwickelte, wo die Düssel in den Rhein fließt. Menschen nutzen die Ufer heute als Orte zum Spazieren und zum Entspannen in der Natur.
Der nördliche Arm des Flusses fließt durch den Hofgarten und unter der Goldenen Brücke in der Düsseldorfer Innenstadt. Die beste Zeit zum Erkunden ist während der wärmeren Monate, wenn die Ufer leicht zugänglich sind.
Der Name Düssel stammt vom germanischen Wort thusila, das Brausen oder Tosen bedeutet und die Geräusche des Wassers widerspiegelt. Dieses Wort zeigt, wie alt die Beziehung zwischen diesem Fluss und der Gegend ist.
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