Beyenburger Stausee, Stausee der Wupper in Nordrhein-Westfalen
Der Beyenburger Stausee ist ein Stausee in der Region Wuppertal, Ennepetal und Radevormwald, der durch einen Damm aufgestaut wird und hauptsächlich vom Fluss Wupper gespeist wird. Das Gewässer hat eine schmale, langgestreckte Form, ist etwa eintausend Meter lang und bietet an seinen Ufern flache, gut begehbare Wege für Besucher.
Der See entstand durch einen Damm, der ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts gebaut wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg in seiner heutigen Form erneuert wurde. Diese Bauwerke dienten dem Hochwasserschutz und der Wasserspeicherung für die Region.
Der Beyenburger Stausee trägt seinen Namen vom nahe gelegenen Dorf Beyenburg, dessen Geschichte mit der des Wassers eng verbunden ist. Das Ufer wird von Spaziergängern und Sportlern genutzt, die hier ihre Zeit auf einfache, unhektische Weise verbringen.
Das Ufer ist leicht zu erreichen, mit kostenlosen Parkplätzen und regelmäßigen Bushaltestellen in der Nähe. Die flachen, ebenen Wege sind für alle Altersgruppen geeignet, und Besucher sollten wetterfeste Kleidung mitbringen, da das Wetter in der Region wechselhaft sein kann.
Ein großer Fischaufstieg ermöglicht es Fischen, die Staumauer zu überwinden und flussaufwärts zu wandern. Diese biologische Lösung ist eine der größten ihrer Art in der Region und zeigt, wie Infrastruktur und Natur zusammenwirken können.
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