Hochkalter, Alpengipfel in den Berchtesgadener Alpen, Deutschland
Der Hochkalter ist ein Berggipfel in den Berchtesgadener Alpen und erhebt sich auf etwa 2607 Meter mit steilen Kalksteinklippen und ausgedehnten Blockfeldern. Das Bergmassiv befindet sich im Berchtesgaden Nationalpark und bietet verschiedene Routen zum Aufstieg.
Der erste dokumentierte Aufstieg erfolgte 1830 durch den Fürstbischof Schwarzenberg, der die Anfangsroute durch das Ofental etablierte. Diese Besteigung markierte den Beginn der alpinen Erschließung des Gipfels.
Der Berg ist Teil der Berchtesgadener Alpen und prägt das Wandererlebnis der Region durch seine markanten Felswände. Für Besucher verkörpert er die alpine Bergwelt Bayerns, die seit Generationen Menschen anzieht.
Die Blaueishütte auf etwa 1651 Metern bietet Unterkunft und dient als Ausgangspunkt für Bergwanderungen in der Region. Die beste Zeit zum Wandern ist von Juni bis September, wenn die Wege frei von Schnee sind.
Ein großer Felssturz vor etwa 3500 Jahren verlagerte rund 15 Millionen Kubikmeter Gestein und schuf den heutigen Hintersee. Dieser natürliche See ist heute ein ruhiger Ort am Fuße der Bergmassivs.
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