Evangelische Altstadtkirche, Evangelische Kirche in Gelsenkirchen, Deutschland.
Die Evangelische Altstadtkirche ist ein Kirchengebäude aus Backstein mit rechteckigen roten Flächen und Steinelementen, die durch grau-weiße Betonstreifen hervorgehoben werden. Drei rundbogige Eingänge führen in das Innere, wo sich eine moderne Orgel und weitere liturgische Ausstattung befinden.
Die ursprüngliche Kirche wurde 1944 zerstört und der Architekt Denis Boniver entwarf einen Neubau. Zwischen 1955 und 1956 entstand das heutige Gebäude als moderner Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die Kirche dient der Gemeinde als Versammlungsort für Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen, wo sich Besucher zum Austausch treffen. Das Gebäude prägt das Gemeindeleben als sozialer und spiritueller Mittelpunkt in der Gelsenkirchener Altstadt.
Das Gebäude befindet sich am Am Rundhöfchen 1 und verfügt über einen 70 Meter hohen Turm mit drei offenen Betongewölbegeschossen. Der Besuch ist zu den Gottesdienstzeiten möglich, und das Innere kann oft auch außerhalb dieser Zeiten besichtigt werden.
Die Karl Schuke Orgel wurde 2001 eingebaut und verfügt über 3341 Pfeifen mit besonderem Vox humana Register in separatem Schwellwerk. Dieses Instrument ist eine der bemerkenswertesten Ausstattungen des Innenraums und zeigt die Aufmerksamkeit, die auf die musikalische Qualität gelegt wurde.
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