Mosse-Palais, Bürogebäude in Berlin-Mitte, Deutschland.
Das Mosse-Palais ist ein Bürogebäude in Berlin-Mitte mit Fassaden aus dem frühen 20. Jahrhundert und geräumigen Innenräumen an der Leipziger Platz 15. Das Haus bietet heute moderne Arbeitsflächen in verschiedenen Größen mit technischer Ausstattung für professionelle Nutzung.
Das Gebäude wurde 1905 errichtet und entwickelte sich schnell zu einem Zentrum für Verlags- und Medienbetrieb. Nach umfassender Sanierung 1991 kehrte es als modernes Bürohaus in die heutige Nutzung zurück.
Das Palais trägt den Namen der Familie Mosse, die Berlin im frühen 20. Jahrhundert als Zeitungs- und Verlagsverleger prägten und die Medienlandschaft der Stadt formten.
Das Gebäude ist leicht erreichbar und zentral in Berlins Geschichte verankert, mit offenen Zugängen zum Platz vor dem Haus. Besucher können die Fassade und den öffentlichen Raum darum herum jederzeit frei erkunden.
Das Palais steht direkt an der einstigen Grenzlinie zwischen Ost- und Westberlin und dokumentiert somit einen bedeutsamen Ort der Stadtgeschichte. In der unmittelbaren Nachbarschaft befindet sich ein erhaltener Mauerabschnitt, der diese historische Teilung noch heute sichtbar macht.
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