Geldmuseum der Deutschen Bundesbank, Währungsmuseum im Stadtteil Bockenheim, Frankfurt, Deutschland.
Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank ist ein Ausstellungshaus mit mehr als 80 interaktiven Stationen zur Erklärung der Geldproduktion und Geldpolitik. Die Räume zeigen umfassend, wie Währungen funktionieren und welche Rolle sie in modernen Volkswirtschaften spielen.
Das Museum wurde 1999 gegründet und dokumentiert die Entwicklung deutscher Währungssysteme und Zentralbankpraktiken. Die Sammlung verfolgt bedeutende Veränderungen im Bankwesen und den Übergang zur modernen Geldwirtschaft nach.
Die Sammlung zeigt Münzen, Scheine und Finanzinstrumente aus verschiedenen deutschen Regionen und verdeutlicht, wie Geldformen sich im Laufe der Zeit verändert haben. Die Ausstellung ermöglicht es Besuchern, nachzuvollziehen, welche Rolle Währungen in der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft gespielt haben.
Das Gebäude befindet sich an der Wilhelm-Epstein-Straße 14 und ist von Dienstag bis Freitag sowie am Wochenende geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, und die Ausstellung ist leicht zu erkunden, da die Stationen gut gekennzeichnet und übersichtlich angeordnet sind.
Besucher können einen echten Goldbarren anfassen und erleben eine 360-Grad-Kinoprojektion zur Verdeutlichung von Geldwert. Diese sensorischen Erfahrungen machen abstrakte Finanzkonzepte greifbar und memorabel.
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