St. Albert, Pfarrkirche im Stadtteil Dornbusch, Frankfurt, Deutschland.
St. Albert ist eine Pfarrkirche im Stadtteil Dornbusch und wurde mit einem 45 Meter hohen Glockenturm ausgestattet, der das Stadtbild prägt. Das Gebäude erstreckt sich teilweise unter die Straßenoberfläche und besitzt Räume, die in den 1950er Jahren erweitert wurden.
Die Gemeinde von St. Albert entstand 1934 und errichtete das Gebäude durch finanzielle Unterstützung der Nachbarn. Die Weihe fand an Palmsonntag 1938 statt und markierte die Vollendung eines wichtigen religiösen Ortes für das wachsende Viertel.
Die Kirche ist ein Ort für regelmäßige Gottesdienste und Gemeinschaftsfeiern, an dem sich Bewohner des Viertels zu besonderen Anlässen treffen. Das Gotteshaus spiegelt das religiöse Leben der hiesigen katholischen Gemeinde wider, die den Ort seit Jahrzehnten nutzt.
Die Kirche befindet sich in der Nähe guter Verkehrsanbindungen, die einen einfachen Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen. Besucher finden vor Ort Informationen über Öffnungszeiten und Veranstaltungen durch Aushänge und die Gemeindenachrichten.
Der Architekt Martin Weber plante die Kirche 1935 und integrierte dabei bewusst unterirdische Räume, die später noch vergrößert wurden. Dieses ungewöhnliche Konzept zeigte damals innovative Lösungen für die Raumplanung in einem dicht bebauten Stadtviertel.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.