Holzhausenpark, Kulturdenkmalpark im Stadtteil Nordend-West, Frankfurt, Deutschland.
Der Holzhausenpark ist eine Grünanlage im Frankfurter Stadtteil Nordend-West, die sich um eine Villa aus dem 19. Jahrhundert herum erstreckt. Geschwungene Wege führen durch den Park, vorbei an alten Bäumen, offenen Rasenflächen und einem kleinen Teich.
Die Villa wurde Mitte des 19. Jahrhunderts als Privatresidenz einer wohlhabenden Frankfurter Familie erbaut. Später erwarb die Stadt das Anwesen und öffnete es als öffentlichen Park und Museum für die Bevölkerung.
Der Name des Parks geht auf die Familie von Holzhausen zurück, eine der ältesten Patrizierfamilien Frankfurts. Wer durch den Park spaziert, sieht heute vor allem Familien, Spaziergänger und Schüler, die sich auf den Rasenflächen treffen.
Der Park hat mehrere Eingänge und ist gut zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Ein Besuch im Frühjahr oder Sommer lohnt sich besonders, wenn die Gartenanlagen in voller Blüte stehen.
Im Inneren der Villa sind noch originale Möbel und persönliche Gegenstände der Familie erhalten, die dort einst lebte. Das gibt dem Haus einen anderen Charakter als ein typisches Stadtmuseum.
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