Junkernschänke, Mittelalterliches Fachwerkhaus in Göttingen, Deutschland.
Das Junkernschänke ist ein Fachwerkhaus aus dem 15. Jahrhundert mit aufwändig geschnitzten Holzdetails auf seiner Fassade. Die Schnitzereien zeigen Tierkreiszeichen, biblische Szenen und Porträts, die in Holz eingraviert sind.
Das Gebäude wurde zwischen 1446 und 1452 erbaut und ist eines der ältesten Fachwerkhäuser in Göttingen. In der folgenden Zeit wechselte es mehrfach die Besitzer, darunter der Holzschnitzer Bartold Kastrop und später der Bürgermeister Gyseler Swanenflogel.
The wooden carvings on the building show portraits that scholars have identified as religious figures including Matthew, Mark, Luke, and John. These images tell stories through wood, giving visitors a sense of what mattered to people centuries ago.
Das Gebäude wurde von 2003 bis 2008 umfassend restauriert, wobei die Schnitzereien in ihren ursprünglichen Farben wiederhergestellt wurden. Besucher können die detaillierten Holzarbeiten am besten bei Tageslicht sehen und sollten Zeit für die aufwändigen Dekorationen auf der gesamten Fassade einplanen.
Die Fassade wurde lange Zeit übermalt und versteckte ihre kunstvollen Details unter mehreren Farbschichten. Die neuen Restauratoren legten durch aufwändige Freilegungsarbeiten die ursprünglichen Farben und Schnitzereien wieder frei, die heute sichtbar sind.
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