Karmelitenkloster Frankfurt, Gotisches Kloster und Geschichtsmuseum in der Altstadt, Deutschland
Das Carmelite Monastery ist ein gotisches Kloster und Geschichtsmuseum im Frankfurter Altstadt-Viertel mit einem rechteckigen Arkadenhof und einer einfach gehaltenen Hallkirche. Die Gebäude entstanden zwischen 1460 und 1520 und bilden einen zusammenhängenden Komplex mit mehreren Flügeln.
Das Kloster wurde 1246 gegründet und ist damit eines der ältesten Gebäude in Frankfurts Innenstadt. Während des Zweiten Weltkriegs erlitt es schwere Schäden, wurde aber in den 1950er Jahren gründlich restauriert und neugestaltet.
Das Kloster wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut und beherbergt heute zwei wichtige Sammlungen, die zeigen, wie Frankfurt seine Geschichte bewahrt. Der Ort dient sowohl als Ort des Gedenkens an die Vergangenheit als auch als lebendiger Raum für zeitgenössische Nutzung.
Das Kloster liegt mitten in der Frankfurter Altstadt und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit guter Orientierung durch die enge Straßenlage. Es gibt mehrere Museen und andere Orte in der unmittelbaren Nähe, was einen Besuch gut mit anderen Aktivitäten kombinieren lässt.
Der Nordflügel enthält ein Speisesaal mit zwei Schiffen, eine architektonische Besonderheit, die in Klöstern selten ist. Im Kellergeschoss befindet sich ein Theater mit Kabarett-Vorstellungen, das dem Ort eine völlig andere, lebendige Dimension verleiht.
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