Maintor, Architektonischer Komplex im Frankfurter Finanzviertel, Deutschland
Das MainTor ist ein modernes Gebäude-Ensemble am westlichen Rand der Frankfurter Altstadt mit drei Türmen unterschiedlicher Höhe, die sich zum Main hin öffnen. Die Anlage verbindet das Bankenviertel mit dem Fluss und beinhaltet Büros, Wohnungen und öffentliche Flächen auf dem gesamten Gelände.
Die Stelle war von 1950 bis 2001 der Sitz des Chemie-Unternehmens Degussa mit mehreren Gebäuden und einer Verwaltungszentrale. Nach der Umgestaltung entstand hier ein neuer Stadtbereich, der sowohl wirtschaftliche als auch Wohnfunktionen vereinigt.
Das Gebäude-Ensemble respektiert die städtische Nachbarschaft, indem es historische Strukturen bewahrt und neue öffentliche Wege schafft, die Fußgänger durch die unterschiedlichen Viertel leitet. Die Architektur verbindet dabei alte und neue Baustile auf eine Weise, die das Stadtbild prägt.
Der Komplex ist leicht zu Fuß vom Zentrum oder dem Bankenviertel zu erreichen und bietet viele offene Wege zum Erkunden. Die nähe zum Main-Ufer macht es zu einem guten Ort für einen Spaziergang zwischen Altstadt und modernen Strukturen.
Ein erhaltenes Gebäude von 1823 wurde in die moderne Entwicklung integriert und zeigt, wie alte und neue Bauten nebeneinander existieren können. Dieser Mix ist für Besucher sichtbar, wenn sie durch die verschiedenen Ebenen und Bereiche des Komplexes gehen.
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