Kartause Hildesheim, Kartäuserkloster in Hildesheim, Deutschland.
Die Kartause Hildesheim ist ein Kartaeuserkloster in Hildesheim mit einzelnen Moenchszellen, Betaeumen und Klosterhofbereichen, die nach kartaeusischen Bauplanungen angelegt wurden. Das Gelaende besteht aus mehreren Gebaeudeteilen, die den Alltag der hier lebenden Gemeinschaft organisierten.
Das Kloster wurde 1388 von Bischof Gerhard vom Berge gegruendet und erlebte im Laufe der Jahrhunderte mehrere Umsiedelungen zu verschiedenen Standorten in der Stadt. Eine dieser Umzuege brachte es in die Naehe des Doms, was als wichtig fuer seinen Schutz galt.
The monastery was a quiet place where monks spent much of their time alone in their cells, writing and studying in silence. This focus on solitude shaped how people understood their relationship with faith and learning in the community.
Das Kloster liegt zentral in Hildesheim in der Naehe des Doms und ist gut zu Fuss erreichbar vom Stadtzentrum aus. Wer die Staetten besuchen moechte, sollte gute Schuhe mitbringen, da das Gelaende viele Treppen und unebene Wege hat.
Ein damals seltenes Phaenomen ereignete sich, als ein Kriegsgefangener ottomanischer Herkunft, Bernhard Aly, 1708 in das Kloster eintrat und als Moench unter dem Namen Pater Josephus lebte. Diese Geschichte zeigt, wie das Kloster Menschen aus der ganzen Welt aufnahm und beherbergte.
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