Argolis, Verwaltungseinheit im östlichen Peloponnes, Griechenland.
Die Argolida ist eine Verwaltungsregion in der östlichen Peloponnes, die sich zwischen zwei Buchten erstreckt und mehrere wichtige archäologische Orte und Küstenstädte umfasst. Das Gebiet verbindet Bergland, Agrarflächen und Meeresküste zu einer geografisch vielfältigen Landschaft.
Das Gebiet war in der Bronzezeit ein Zentrum der frühen griechischen Zivilisation, mit Palästen und befestigten Stätten, die die Macht antiker Königreiche zeigen. Im 19. Jahrhundert spielte eine seiner Küstenstädte eine wichtige Rolle in Griechenlands Kampf um Unabhängigkeit.
Die lokale Bevölkerung pflegt alte Handwerkstraditionen und nutzt die historischen Stätten als Orte der Zusammenkunft und des Lernens. Die Menschen hier verbinden ihren Alltag eng mit der antiken Vergangenheit, die in der Landschaft sichtbar bleibt.
Die Region ist gut über moderne Autobahnen mit Athen verbunden, was Tagesausflüge zu Ruinen und Dörfern ermöglicht. Die Küste bietet Strände und kleinere Häfen, wobei der beste Weg zur Erkundung ein Mietwagen oder öffentliche Busse sind.
Innerhalb dieser Region liegt ein Hafenort, der nur wenige Jahre lang als nationale Hauptstadt diente, bevor die Macht woanders hin verlagert wurde. Die gut erhaltenen neoklassizistischen Gebäude erinnern heute noch an diese kurze aber prägende Zeit.
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