Attika, Verwaltungsregion im östlichen Griechenland.
Die Attica-Region ist ein Verwaltungsgebiet im Osten Griechenlands, das die Metropolregion Athen, zahlreiche Küstenorte und acht Inseln im Ägäischen Meer umfasst. Die Verwaltungseinheit reicht von den Gebirgszügen im Landesinneren bis zu den Hafenstädten am Meer und den vorgelagerten Inseln.
Das Gebiet entstand 1987 durch die Zusammenlegung von vier getrennten Präfekturen zu einer einheitlichen Verwaltungseinheit. Die Reform erweiterte die Zuständigkeiten und stärkte die regionale Koordination zwischen städtischen und ländlichen Gebieten.
Der Hafen von Piräus verbindet die Region täglich mit den Ägäischen Inseln und dient sowohl als Verkehrsknotenpunkt für Fähren als auch als Basis für Fischerboote. Lokale Märkte in den Küstenstädten verkaufen frischen Fang und regionale Produkte, die von Familienbetrieben angeboten werden.
Das Gebiet lässt sich am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Fähren erkunden, die Athen mit Küstenorten und Inseln verbinden. Besucher sollten im Sommer mit höheren Temperaturen und mehr Menschenmengen rechnen, während Frühling und Herbst moderatere Bedingungen bieten.
Der Marathonsee aus dem Jahr 1920 dient als Hauptwasserreservoir und zeigt eine markante Staumauer aus Marmor. Eleusis beherbergt archäologische Überreste von Tempeln, die der Göttin Demeter gewidmet waren und noch heute besucht werden können.
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