Pont de l’Archevêché, Steinbrücke im 4. Arrondissement, Frankreich
Der Pont de l'Archevêché ist eine Steinbrücke über die Seine, die die Île de la Cité mit dem Linken Ufer verbindet und aus drei Bögen besteht. Die Brücke wurde mit Stein gebaut und bildet einen Teil des Pariser Verkehrsnetzes mit Fußgänger- und Fahrradwegen.
Die Brücke wurde 1828 während eines königlichen Festes eingeweiht und verdankt ihren Namen dem nahe gelegenen Erzbischofspalast. Dieser Palast wurde 1831 abgerissen, aber der Name des Bauwerks blieb bestehen.
Die Brücke verbindet die Kathedrale Notre-Dame mit dem linken Seine-Ufer und dient als Fußgängerweg, wo sich heute Touristen und Einheimische begegnen. Dieser Ort hat sich zu einem Punkt entwickelt, wo Menschen innehalten und die Aussicht auf die Insel Cité und die Umgebung genießen.
Die Brücke ist zu Fuß und mit dem Fahrrad leicht erreichbar und bietet klare Wege für beide Arten von Verkehr. Die beste Zeit zum Überqueren ist in den frühen Morgenstunden oder späten Nachmittagen, wenn weniger Menschenmassen vorhanden sind.
An der Nordseite der Brücke befand sich von 1864 bis 1923 die Pariser Leichenhalle, ein düsterer Ort, an den heute kaum jemand denkt. Dieses ungewöhnliche Kapitel ist längst vorbei, aber die Brücke trägt immer noch diese unsichtbare Geschichte.
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