Georges-Clemenceau bridge, Betonbrücke in Nantes, Frankreich.
Die Georges-Clemenceau-Brücke ist eine Betonkonstruktion, die sich über etwa 315 Meter über den Pirmil-Arm der Loire erstreckt und verschiedene Teile von Nantes miteinander verbindet. Die Brücke wurde mit verstarkten Betonelementen und Stahlträgern gebaut und wird von Autos, Fußgängern, Radfahrern und der Straßenbahnlinie 4 genutzt.
Die Brücke wurde zwischen 1962 und 1966 erbaut und war Teil eines Plans, um neue Verbindungen im Süden von Nantes zu schaffen. Sie entstand in einer Zeit, als die Stadt expandierte und ihre Infrastruktur modernisierte.
Die Brücke trägt den Namen von Georges Clemenceau, einem französischen Staatsmann, der das Land während des Ersten Weltkriegs prägte. Sein Name ist mit einer Zeit verbunden, in der Frankreich seine Rolle in Europa neu definierte.
Die Brücke ist für Autos, Fußgänger und Fahrradfahrer nutzbar und bietet mehrere Wege über den Fluss. Nach einer Renovierung 2005 ist sie auch Teil des Nahverkehrssystems und wird von Menschen mit verschiedenen Fortbewegungsmitteln genutzt.
Das Bauwerk verbindet die Nutzung von Beton und Stahl auf besondere Weise durch seine drei Spannweiten, die eine typische Ingenieurtechnik des 20. Jahrhunderts zeigen. Diese Kombination von Materialien prägt bis heute das Aussehen des Bauwerks.
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