Cima Saurel, Berggipfel in den Cottischen Alpen, Frankreich und Italien
Der Cima Saurel ist ein Berggipfel in den Cottischen Alpen und markiert die natürliche Grenze zwischen dem Piemont und den Hautes-Alpes. Der Berg erreicht 2.451 Meter Höhe und prägt das Landschaftsbild dieser Grenzregion.
Der Gipfel trägt einen Grenzstein auf der Hauptkette der Alpen, wo italienische und französische Grenze zusammentreffen. Der Berg liegt am Treffpunkt von Val Thuras, Gimont-Tal und Cerveyrette-Tal und ist zwischen Cesana Torinese und Cervières geteilt. Sein Nordwestgrat setzt sich zum Monte Gimont fort, sein Südostgrat zur Cima Fournier.
Ein Grenzstein markiert den 2.451 m hohen Gipfel an der Begegnung der italienischen und französischen Seite; wegen der verhältnismäßig geringen Lawinengefahr gilt der Berg als klassisches Ziel für Schneeschuhwanderungen und Skitouren. Die Capanna Mautino auf 2.110 m, nordwestlich des Lago Nero, dient als Stützpunkt für diese Touren.
Die Sommerroute startet am Lago Nero, den man von Bousson über eine Schotterstraße erreicht, und ist mit E (Wandern) bewertet. Die Lifte des Skigebiets Via Lattea, die von der Seite Montgenèvre am Nordhang heraufkommen, enden an einem kleinen Sattel kurz unterhalb des Gipfels. Die Capanna Mautino auf 2.110 m nordwestlich des Lago Nero dient als Stützpunkt.
Die Nordseite sammelt im Winter dickere Schneelagen als die Südseite an und schafft unterschiedliche Bedingungen für Skifahrer auf beiden Hängen. Diese natürliche Asymmetrie beeinflusst die Wahl der besten Jahreszeit für verschiedene Aktivitäten.
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