Cima Fournier, Berggipfel in den Cottischen Alpen, Frankreich und Italien
Der Cima Fournier ist ein Berggipfel mit einer Höhe von 2.424 Metern, der auf der Grenze zwischen der Provence-Alpes-Côte d'Azur und dem Piemont liegt. Der Berg prägt die Landschaft mit seinen charakteristischen Hängen und markiert den geografischen Übergang zwischen den französischen und italienischen Alpen.
Der Gipfel liegt auf der Hauptwasserscheide der Alpen, am Zusammenlauf der Täler des Rio Servierettes und des Torrente Chabaud, beide Zuflüsse des Val Thuras, sowie des Cerveyrette-Tals, das zur Durance entwässert. Über den Gipfel verläuft die Grenze zwischen der italienischen Gemeinde Cesana Torinese und der französischen Gemeinde Cervières, markiert durch einen Grenzstein. Ein vom Gipfel abzweigender Grat trägt den Monte Beghino und den Monte Corbioun nach Nordosten und trennt die Täler Servierettes und Chabaud.
Auf dem Gipfel steht ein Grenzstein, der die italienisch-französische Grenze markiert; der Berg ist zwischen den Gemeinden Cesana Torinese und Cervières geteilt. Die italienische Seite gehört zum Schutzgebiet Cima Fournier e Lago Nero mit 639 Hektar, und die Capanna Mautino auf 2.110 m dient Wanderern nordwestlich des Lago Nero als Stützpunkt.
Der Aufstieg zum Gipfel beginnt in Cervières und erfordert etwa 5 Stunden Wanderzeit mit insgesamt 557 Metern Höhengewinn. Der Weg ist gut begehbar, aber Wanderer sollten festes Schuhwerk und ausreichend Wasser mitbringen, da es auf der Route wenig Schatten gibt.
Auf dem Gipfel steht ein Grenzstein an der italienisch-französischen Linie, wo sich die Wasserscheide zwischen Dora und Durance teilt. Von hier zweigt ein Grat zum Monte Beghino und Monte Corbioun ab, der die Täler Servierettes und Chabaud trennt. Die italienische Seite gehört zum 639 Hektar großen Schutzgebiet Cima Fournier und Lago Nero.
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