Monte Gimont, Gipfel der Cottischen Alpen in Provence-Alpes-Côte d'Azur und Piemont, Frankreich und Italien.
Monte Gimont ist ein Gebirgsgipfel in den Cottischen Alpen an der Grenze zwischen Frankreich und Italien mit einer Höhe von 2646 Metern. Der Berg liegt im Queyras-Massiv und trennt die französischen Westhänge von den italienischen Osthängen.
Der Berg war lange Zeit Teil von Handelswegen, die französische und italienische Bergkommunen über die Alpen verbanden und kulturelle sowie wirtschaftliche Austausche ermöglichten. Diese historischen Routen prägen bis heute die Wegeführung in der Region.
Hirten der Region nutzen die Alpweiden in den Sommermonaten für ihre Herden und bewahren damit Praktiken, die seit Generationen Teil des Berglebens sind. Diese Lebensweise prägt das Landschaftsbild und zeigt, wie Menschen und Natur in diesem Gebirgsraum zusammenleben.
Mehrere markierte Wanderwege führen zum Gipfel, hauptsächlich von den Dörfern Montgenèvre und Clavière aus. Die beste Zeit für einen Aufstieg liegt in den wärmeren Monaten, wenn die Schneebedeckung geringer ist und die Wege gut begehbar sind.
Von der Gipfel aus können Besucher die unterschiedlichen Landschaftscharaktere beobachten: Die westlichen französischen Hänge fallen allmählich ab, während die östlichen italienischen Seiten steiler und felsiger abfallen. Diese Asymmetrie zeigt geologische Unterschiede zwischen den beiden Seiten.
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