K Bridge, Fachwerkbrücke im III. Bezirk Budapest, Ungarn
Die K-Brücke ist eine Stahlgitterbrücke mit einer Länge von etwa 98 Metern, die Óbudastraße-Insel mit der Budaer Seite verbindet. Sie ist eine moderne Konstruktion mit offenen Stahlträgern, die das Wasser überqueren und verschiedene Verkehrsteilnehmer tragen.
Der Brückenbau stammt aus dem Jahr 1955 und ersetzte ältere Eisenbahnverbindungen, die zuvor Schiffe und Industrie auf der Insel versorgten. Diese Umgestaltung markierte den Übergang von der Schwerindustrie zur modernen urbanen Infrastruktur.
Die Brücke ist eng mit der Industriegeschichte von Óbuda verbunden und wird heute von Fußgängern und Autofahrern genutzt, die zwischen den Stadtteilen wechseln. Ihr Name ehrt einen bedeutenden ungarischen Adligen und erinnert an die lokale Vergangenheit.
Die Brücke ist von der Haltestelle Filatorigát HÉV aus leicht zu erreichen und dient als wichtiger Übergang für Fußgänger und Fahrzeuge in diesem Stadtbereich. Der Fußverkehr ist breit angelegt und die Struktur bietet freie Sicht auf die Umgebung.
Auf der Brückenoberfläche sind noch immer Spuren alter Eisenbahnschienen zu sehen, die an die Zeit erinnern, als Züge die Insel direkt versorgten. Diese sichtbaren Überreste erzählen von der industriellen Vergangenheit des Ortes.
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